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Einsatz 95/2019

Bericht über Einsatz am 27.09.2019

Alarmierung 18:34 Uhr

Einsatzende 21:00 Uhr

Alarmstichwort Einsatz Mittel

Einsatzort Bundesautobahn 7 Fahrrtrichtung Süden

Ausgerückte Fahrzeuge: HLF 20/16 TLF 16/25 TSF-W 

Weitere Fahrzeuge: RW FTZ Northeim, KdoW Gemeindebrandmeister, Stellv. Gemeindebrandmeister mit Privat PKW, Kreispressegruppe mit Privat PKW, 2 x Autobahnpolizei, 2 x RTW ASB Nörten-Hardenberg, 1 x NEF DRK Northeim, Metras Ölspurbeseitigung, Untere Wasserbehörde Landkreis Gö

Personalstärke 15

Beschreibung Einsatz TH Mittel - Verkehrsunfall eingeklemmte Person

Am 27.09.2019 wurden wir gegen 18:34 Uhr zunächst mit dem Ric Blockfahrzeug für den Rettungsdienst auf die Bundesautobahn 7 Fahrtrichtung Süden gerufen. Noch auf der Anfahrt zum Feuerwehrhaus wurde das Alarmstichwort in Einsatz Mittel - Verkehrsunfall mit eiingeklemmter Person geändert. Das HLF Nörten-Mitte, sowie das TLF, das TSF-W und der Rüstwagen der FTZ Northeim fuhren die Einsatzstelle an. Dies wurde durch den Einsatzleiter der Feuerwehr Nörten-Hardenberg Mitte bereits auf der Anfahrt so per Funk weiter gegeben. Diese Entscheidung wurde getroffen, da sich die Lage nicht ganz klar darstellte. An der Einsatzstelle angekommen, welche durch eine sehr gut funktionierende Rettungsgasse sehr gut zu erreichen war, stellte sich das HLF vor den Unfall, um direkt am Fahrzeug Arbeiten zu könne, das TLF sowie das TSF-W Nörten stellten sich versetzt zur Einsatzstelle, um diese ausreichend abzusichern. Zum Eigenschutz wurde die gesamte Autobahn gesperrt, da das Unfallfahrzeug sich auf der 2 und 3 Fahrspur befand. Zunächst streuten wir mit Bindemittel die auslaufenden Betriebsstoffe ab und warteten auf den Abschleppdienst. Wir unterstützten den Rettungsdienst bei dem Patientransport in den Rettungswagen. Glücklicherweise befanden sich Fahrer und Beifahrerin nicht mehr im Fahrzeug, so dass wir mit der technischen Rettung nicht tätig werden mussten. Die Polizei nahm den gesamten Unfall soweit auf und aufgrund der einsetzenden Dukelheit wurde die Einsatzstelle von 2 Seiten von uns großflächig ausgeleuchtet. Nachdem die Firma Metras Ölbeseitigung eintraf nahm diese sehr schnell die Arbeit auf und gleichzeitig wurde das Unfallfahrzeug durch ein Abschleppunternehmen aufgenommen. Die Untere Wasserbehörde des Landkreises Göttingen war ebenfalls vor Ort, um sich ein Bild zu machen. Nachdem das Unfallfahrzeug aufgeladen und die Einsatzstelle soweit gereinigt war, konnten wir wieder Einrücken. Mit sämtlichen Nacharbeiten war gegen 21:00 Uhr Einsatzende.
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