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Einsatz 47/2016

Bericht über Einsatz am 13.07.2016

Alarmierung 05:17 Uhr

Einsatzende 10:00 Uhr

Alarmstichwort Brand 1

Einsatzort Leineweg in Nörten-Hardenberg

Ausgerückte Fahrzeuge: ELW HLF 20/20 TSF-W GW-N 

Weitere Fahrzeuge: LF 8 Bishausen, TLF Bishausen, MLF Sudershausen, MTF Sudershausen, TSF Parensen, KdoW Gemeindebrandmeister, DLK 23/12 FTZ Northeim, TLF 20/40 SL FTZ Northeim, GW-Mess FB 4 LK Northeim, RTW ASB Nörten-Hardenberg, Polizei,

Personalstärke 18

Beschreibung Einsatz Brand 1 - Unklre Rauchentwicklung aus Lagerhalle

Am 13.07.2016 wurden wir gegen 05:17 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung gerufen. Ein Lokführer hatte aus seinem Zug eine Rauchentwicklung im Bereich der Raiffeisen bemerkt und diese bei der Einsatzleitstelle gemeldet. Dadurch, dass er womöglich Ortsfremd war, konnte er den Einsatzort nur etwa angeben. Aufgabe für uns war zunächst, dass Suchen der Einsatzstelle, was sehr schnell funktioniert hat. Dort angekommen zeigte sich folgendes Bild: An der Außenfassade drang weißer Qualm nach Außen. Der erste Zugang konnte nur über eine kleine Tür am Giebel der Halle geschehen. Aus diesem Grund wurde sofort die DLK 23/12 der FTZ Northeim nachalarmiert. Im gleichen Zug wurden die Ortsfeuerwehren Bishausen, Sudershausen und Parensen mitalarmiert. Mit Hilfe der Drehleiter wurde die Tür geöffnet. Ebenfalls wurde ein Zugang von der gegenüberliegenden Seite der Halle geschaffen. Der bis dahin eingetroffene Lagerarbeiter konnte uns weitere Informationen zu dem Objekt geben. Über das große Rolltor am Haupteingang der Halle wurden im Verlauf des Einsatzes 5 Atemschutztrupps eingesetzt. Als sich das Tor öffnete, konnte erstmal aufgeatmet werden, da sich nicht wie vermutet der Dachstuhl von Innen in Brand befand. Im Bereich der Förderanlage wird vermutlich das Feuer entstanden sein und dieses wird in dem direkt da drunter liegenden Lager Einstreu in Brand gesetzt haben. Von der DLK aus und von Innen wurde das Feuer bekämpft. Mittels der Wärmebildkamera wurden die Brandnester ständig kontrolliert. Weiterhin befanden sich ein RTW ASB, der Kreisbrandmeister, die FB 4 mit dem Messwagen, die Polizei sowie der Gemeindebrandmeister an der Einsatzstelle. Im gesamten Einsatz waren circa 60 Einsatzkräfte eingebunden. Gegen 07:00 Uhr konnte Feuer aus, Nachlöscharbeiten abgeschlossen gemeldet werden. Die Aufräumarbeiten und das Herstellen der Einsatzbereitschaft zogen sich bis in den Vormittag hinein.
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