• BESUCHER 388,582
  • AKTUELL 22

Einsatz 40/2016

Bericht über Einsatz am 18.06.2016

Alarmierung 13:25 Uhr

Einsatzende 16:30 Uhr

Alarmstichwort Brand BMA

Einsatzort Industriestraße in Nörten-Hardenberg

Ausgerückte Fahrzeuge: ELW HLF 20/20 TLF 16/25 TSF-W GW-N 

Weitere Fahrzeuge: TSF-W Parensen, TSF-W Lütgenrode, TSF Wolbrechtshausen, TSF-W Elvese, TLF 8/18 Bishausen, MTF Sudershausen, MLF Sudershausen, KdoW Gemeindebrandmeister, NEF Arztgruppe FB 4,

Personalstärke 17

Beschreibung Einsatz Brand BMA - ausgelöste Brandmeldeanlage (Übung)

Am 18.06.2016 wurden wir um 13:25 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage gerufen. Kurz nach der Alarmierung machte sich das HLF auf dem Weg zur Einsatzstelle. Dort angekommen, wurde mit der Erkundung im betroffenen Bereich begonnen. Was sich zunächst als ein vermuteter Fehlalarm darstellte, änderte sich, als der betroffene Bereich erreicht wurde. Der Einsatzleiter wurde vom Ortsbrandmeister in eine Lage (Übung) eingewiesen. Im Bereich des Versandes war es zu einem Arbeitsunfall gekommen. In einem Bereich standen 2 Roboter in einem Hochregallager. In dem ganzen Bereich wurden 5 Personen vermisst. Um genügend Personal an der Einsatzstelle zu haben wurde für Nörten-Hardenberg Mitte Vollalarm gegeben. Weiterhin wurden als Atemschutz Reserve und Atemschutzüberwachung die Feuerwehren Parensen und Sudershausen ebenfalls alarmiert. Die Einsatzstelle wurde weiter erkundet. Mehrere Personen konnten gesichtet werden. Ein Sammelpunkt für die eintreffenden Kräfte, sowie eine Verletztensammelstelle wurden vorbereitet. Im Verlauf des Einsatzes lies der Einsatzleiter die Arztgruppe, die Feuerwehr Bishausen und schlussendlich Vollalarm für die Gemeindefeuerwehr geben, um möglichst viele Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle vorhalten zu können. Die Übung sollte unser Atemschutzkonzept überprüfen und wir sind im Verlauf der Übung zu einigen Erkenntnissen gekommen, welche uns in unserem Konzept neue Punkte aufgezeigt haben. Zur Rettung der verletzten Personen wurden insgesamt 9 Trupps unter Atemschutz in die Versandhalle geschickt. Eine Person wurde unter einem Roboter eingeklemmt und konnte nur mit vereinten Kräften gerettet werden. Nach circa einer Stunde war die Übung für alle beendet. Im Nachgang mussten noch Nacharbeiten getätigt werden, welche sich bis 16:30 Uhr hinzogen. Zum Abschluss gab es von der Firma Rohde und Sohn noch kalte Erfrischungsgetränke. Der Dank geht unter anderem an die Firma Rohde und Sohn, sowie der Feuerwehr Northeim die, die Verletzten gestellt haben. Ebenfalls geht ein Dank an d
...

Berichte von anderen Webseiten